der KU Digital GbR – Stand: Januar 2026
(1) Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB") gelten für alle Verträge zwischen der KU Digital GbR, Schützenstraße 27, 86579 Waidhofen (nachfolgend „Anbieter") und ihren Auftraggebern (nachfolgend „Kunde") über die Erstellung, Anpassung, den Betrieb und die Wartung von Webseiten, WebApps und damit verbundenen digitalen Dienstleistungen.
(2) Abweichende Bedingungen des Kunden werden nicht anerkannt, es sei denn, der Anbieter stimmt ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zu.
(1) Der Umfang der geschuldeten Leistungen ergibt sich aus dem jeweiligen individuellen Angebot bzw. dem gewählten Tarif („Normal" oder „Premium") sowie aus einer gegebenenfalls vereinbarten Leistungsbeschreibung.
(2) Der Anbieter erbringt insbesondere folgende Leistungen: Konzeption und Gestaltung von Webseiten und WebApps, technische Umsetzung, Einrichtung des Google Unternehmensprofils, Hosting auf Servern in Deutschland, Suchmaschinen-Grundoptimierung sowie laufende Pflege und Support im Rahmen des gewählten Tarifs.
(3) Dem Anbieter stehen fachlich angemessene freie Ermessensspielräume bei der Umsetzung zu. Designvorschläge des Kunden werden im Rahmen des Machbaren berücksichtigt.
(1) Die Darstellung der Tarife auf der Website stellt kein rechtlich bindendes Angebot dar, sondern eine Aufforderung zur Anfrage.
(2) Der Vertrag kommt durch schriftliche Auftragsbestätigung des Anbieters – einschließlich per E-Mail – oder durch Beginn der vertraglichen Leistungserbringung mit Zustimmung des Kunden zustande.
(1) Die Vergütung besteht aus einer einmaligen Einrichtungsgebühr („Einmalig") und einer laufenden monatlichen Pauschale („Abo Monatlich"), sofern nicht ein individuelles Festpreisangebot vereinbart wurde.
(2) Die einmalige Gebühr wird mit Auftragsbestätigung fällig. Die monatliche Pauschale wird zu Beginn jedes Vertragsmonats zur Zahlung fällig, erstmals mit dem Start der Webseite.
(3) Alle Preise sind Endpreise. Gemäß § 19 UStG (Kleinunternehmerregelung) wird keine Umsatzsteuer berechnet.
(4) Rechnungen sind ohne Abzug binnen 14 Tagen nach Rechnungsstellung zur Zahlung fällig.
(1) Der Vertrag mit monatlicher Pauschale wird für eine Mindestlaufzeit von zwölf Monaten geschlossen.
(2) Nach Ablauf der Mindestlaufzeit verlängert sich der Vertrag automatisch um jeweils einen weiteren Monat, sofern er mit einer Frist von einem Monat zum Ende der Laufzeit gekündigt wird.
(3) Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Kündigungen bedürfen der Textform (z. B. E-Mail).
(1) Der Kunde stellt die für die Leistungserbringung erforderlichen Inhalte (Texte, Bilder, Logo, Kontaktdaten) rechtzeitig und in einer geeigneten digitalen Form zur Verfügung.
(2) Der Kunde versichert, dass er an den überlassenen Inhalten die erforderlichen Rechte besitzt. Verstößt der Kunde gegen diese Pflicht, stellt er den Anbieter von Ansprüchen Dritter freizustellen.
(3) Verzögert sich die Leistungserbringung aus Gründen, die der Kunde zu vertreten hat (z. B. fehlende Inhalte oder Rückmeldungen), verlängern sich Fristen entsprechend; der Anbieter bleibt berechtigt, die vereinbarte Vergütung zu verlangen.
(1) Nach vollständiger Bezahlung der einmaligen Gebühr erhält der Kunde das zeitlich unbeschränkte, einfache Recht, die erstellten Inhalte für den Betrieb seiner Webseite zu nutzen.
(2) Die Übertragung der Nutzungsrechte an Dritten, insbesondere zum Weiterverkauf, ist ausgeschlossen. An vom Anbieter entwickelten wiederverwendbaren Softwarebausteinen, Code-Bibliotheken und Know-how behält der Anbieter sich die Rechte vor.
(1) Der Anbieter gewährleistet, dass die Leistungen die vereinbarte Beschaffenheit aufweisen und dem üblichen Stand der Technik entsprechen.
(2) Der Kunde hat erkennbare Mängel unverzüglich, spätestens innerhalb von 14 Tagen nach Abnahme, schriftlich anzuzeigen. Der Anbieter wird Mängel innerhalb angemessener Frist beheben.
(1) Der Anbieter haftet unbeschränkt bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit sowie bei Verletzung von Leben, Körper und Gesundheit.
(2) Bei leicht fahrlässiger Verletzung wesentlicher Vertragspflichten ist die Haftung auf den vorhersehbaren, vertragstypischen Schaden begrenzt, höchstens jedoch auf die Höhe der aktuellen Monatspauschale pro Schadensfall. Eine Haftung für entgangenen Gewinn oder Datenverlust des Kunden, den dieser selbst zu sichern hat, ist ausgeschlossen.
Der Anbieter ist berechtigt, den Auftrag nach Fertigstellung als Referenz zu nennen und die Webseite in Portfolio-Verzeichnissen zu verlinken. Widerspricht der Kunde dem, unterbleibt die Referenznennung.
(1) Es gilt das Recht der Bundesrepublik Deutschland unter Ausschluss des UN-Kaufrechts.
(2) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, bleibt die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen unberührt. An die Stelle der unwirksamen Bestimmung tritt eine Regelung, die dem wirtschaftlichen Zweck am nächsten kommt.
(3) Gerichtsstand ist – soweit gesetzlich zulässig – der Sitz des Anbieters.
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